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Aktuelle Sonderausstellung

27. Januar bis 31. März: Sonderausstellung »Verschollen, vergessen – das jüdische Kinder- und Landschulheim Caputh 1931-1938«

Das jüdische Kinder- und Landschulheim Caputh wurde 1931 von der Reformpädagogin Gertrud Feiertag gegründet und bot nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 zeitweise bis zu hundert jüdischen Kindern und Jugendlichen Zuflucht. Am Morgen nach der Pogromnacht 1938 wurde das Haus geplündert und zerstört. Die jüdischen Kinder und ihre Lehrer wurden gedemütigt, angegriffen und vertrieben. In einem zweijährigen Medienprojekt am Humboldt-Gymnasium Potsdam recherchierten Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen gemeinsam mit dem Dokumentarfilmer Hans-Dieter Rutsch die Geschichte und die Lebensschicksale. – Ein Projekt der Berlin-Brandenburgischen Auslandsgesellschaft (BBAG) e.V., gefördert durch das Ministerium für Bildung des Landes Brandenburg und das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg sowie die F.C. Flick Stiftung. Sonderausstellung der Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße in Kooperation mit der Fördergemeinschaft »Lindenstraße 54«


Gedenkstätte Lindenstraße

Mitten im Potsdamer Stadtzentrum gelegen, steht die Gedenkstätte Lindenstraße für die Geschichte politischer Verfolgung und Gewalt in den unterschiedlichen Diktaturen des 20. Jahrhunderts in Deutschland – aber auch für den Sieg der Demokratie in der Friedlichen Revolution 1989/90.
Im einstigen Gerichts- und Gefängniskomplex führt eine multimediale Ausstellung durch die verschiedenen zeitlichen Epochen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Menschen, die während der NS-Diktatur, der sowjetischen Besatzungszeit und der SED-Diktatur aus politischen Gründen inhaftiert und verurteilt wurden, sowie die Menschen, die 1989/90 dazu beitrugen, die SED-Diktatur zu überwinden. Als offener Lernort der Geschichte lädt die Gedenkstätte zum Besuch ein – individuell oder im Rahmen von Führungen, Zeitzeugengesprächen, Projekttagen und öffentlichen Veranstaltungen.

Aktuelle Informationen, Veranstaltungen und Ankündigungen finden Sie bei Facebook. Die Seite ist öffentlich: Potsdamer Gedenkstätte Lindenstraße


Kontakt
Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße Lindenstraße 54
14467 Potsdam
Telefon 0331 289 6136
Fax 0331 289 6137
info@gedenkstaette-lindenstrasse.de
Impressum


Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr

Eintritt
2,- € pro Person | ermäßigt: 1,- €

Eintritt mit Führung
3,- € pro Person | ermäßigt: 2,- €

Zeitzeugengespräch mit Führung
5,- € pro Person | ermäßigt: 4,- €
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Norwegisch

Führung für Besuchergruppen unter 10 Personen
30,- € pauschal | ermäßigt: 20,- €

Buchung unter
fuehrung@gedenkstaette-lindenstrasse.de
(Für Anfragen und Buchungswünsche für Führungen oder Zeitzeugengespräche verwenden Sie bitte den hier hinterlegten Anmeldebogen)
An jeden Samstag findet um 14 Uhr eine öffentliche Führung durch den ehemaligen Haft- und Gerichtsort statt.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bei Schülergruppen haben die Begleitpersonen freien Eintritt. Ermäßigungen gelten für Jugendliche bis 18 Jahre, Schüler, Auszubildende, Studenten sowie ALG II-Empfänger. Bitte zeigen Sie den entsprechenden Nachweis an der Kasse vor.



Projektwerkstatt Lindenstraße
Catrin Eich
Lindenstraße 54
14467 Potsdam
Tel. 0331/2015714
projektwerkstatt-lindenstrasse@web.de
www.pw-gedenkstaette-potsdam.de.vu



Anfahrt

Anfahrt


Vom Potsdamer Hauptbahnhof mit TRAM 91, 94, 98 bzw. BUS 605, 695 bis Haltestelle Dortustraße oder mit TRAM 92, 96 bis Haltestelle Brandenburger Straße.

Die nächst gelegenen Parkhäuser befinden sich am Luisenplatz und in der Hegelallee (Parkhaus Karstadt). Reisebusse können auf dem Bassinplatz parken.