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Gedenkstätte Lindenstraße

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Veranstaltungen
Aktuelles

10. September, Sonntag, 10-18 Uhr: Tag des offenen Denkmals | 14 Uhr: Öffentliche Sonderführung | Eintritt frei

19. September, Dienstag, 18 Uhr: »Schriften für den Widerstand« – Opposition in der DDR. Zeitzeugengespräch mit Frank Ebert

3. Oktober, Dienstag, ab 10 Uhr: Tag der offenen Tür

22. Mai bis 15. September, Sonderausstellung »Gott mehr gehorchen als den Menschen«. Die Gründung der Bekennenden Kirche in Potsdam.

Jedes evangelische Gesangbuch enthält heute die Barmer Theologische Erklärung. Sie dient zur Orientierung für christliches Handeln und ist zugleich ein wichtiger Teil deutscher Glaubensgeschichte. Ausgerufen wurde sie Ende Mai 1934 auf der Gründungssynode der Bekennenden Kirche in Wuppertal-Barmen. Hier schlossen sich Christen zusammen, um sich der nationalsozialistischen Gleichschaltung der evangelischen Kirchen zu widersetzen.

Die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße nimmt den Deutschen Evangelischen Kirchentag 2017 zum Anlass, die 2015 im Auftrag der Evangelischen Kirche Potsdam entstandene Sonderausstellung über die Gründungsphase der Bekennenden Kirche in Potsdam und Nowawes erneut zu zeigen. Dabei richtet sich der Blick vor allem auf Menschen, die sich für die Bekennende Kirche oder die Deutschen Christen engagiert haben.


Gedenkstätte Lindenstraße

Mitten im Potsdamer Stadtzentrum gelegen, steht die Gedenkstätte Lindenstraße für die Geschichte politischer Verfolgung und Gewalt in den unterschiedlichen Diktaturen des 20. Jahrhunderts in Deutschland – aber auch für den Sieg der Demokratie in der Friedlichen Revolution 1989/90.
Im einstigen Gerichts- und Gefängniskomplex führt eine multimediale Ausstellung durch die verschiedenen zeitlichen Epochen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Menschen, die während der NS-Diktatur, der sowjetischen Besatzungszeit und der SED-Diktatur aus politischen Gründen inhaftiert und verurteilt wurden, sowie die Menschen, die 1989/90 dazu beitrugen, die SED-Diktatur zu überwinden. Als offener Lernort der Geschichte lädt die Gedenkstätte zum Besuch ein – individuell oder im Rahmen von Führungen, Zeitzeugengesprächen, Projekttagen und öffentlichen Veranstaltungen.

Aktuelle Informationen, Veranstaltungen und Ankündigungen finden Sie bei Facebook. Die Seite ist öffentlich: Potsdamer Gedenkstätte Lindenstraße


Kontakt
Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße Lindenstraße 54
14467 Potsdam
Telefon 0331 289 6136
Fax 0331 289 6137
info@gedenkstaette-lindenstrasse.de


Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr

Eintritt
2,- € pro Person | ermäßigt: 1,- €

Eintritt mit Führung
3,- € pro Person | ermäßigt: 2,- €

Zeitzeugengespräch mit Führung
5,- € pro Person | ermäßigt: 4,- €
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Norwegisch

Führung für Besuchergruppen unter 10 Personen
30,- € pauschal | ermäßigt: 20,- €

Buchung unter
fuehrung@gedenkstaette-lindenstrasse.de
(Für Anfragen und Buchungswünsche für Führungen oder Zeitzeugengespräche verwenden Sie bitte den hier hinterlegten Anmeldebogen)
An jeden Samstag findet um 14 Uhr eine öffentliche Führung durch den ehemaligen Haft- und Gerichtsort statt.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bei Schülergruppen haben die Begleitpersonen freien Eintritt. Ermäßigungen gelten für Jugendliche bis 18 Jahre, Schüler, Auszubildende, Studenten sowie ALG II-Empfänger. Bitte zeigen Sie den entsprechenden Nachweis an der Kasse vor.



Projektwerkstatt Lindenstraße
Catrin Eich
Lindenstraße 54
14467 Potsdam
Tel. 0331/2015714
projektwerkstatt-lindenstrasse@web.de
www.pw-gedenkstaette-potsdam.de.vu



Anfahrt




Tram: 91,94, 98 Dortustraße
Tram: 92, 96 Brandenburger Straße
Bus: 605, 695 Dortustraße
von Berlin: S7 Richtung Potsdam Hauptbahnhof oder mit den Regionalzügen der Deutschen Bahn über Potsdam Hauptbahnhof; ab Potsdam Hauptbahnhof weiter Tram oder Bus
Reisebusse finden auf dem Busparkplatz am Bassinplatz eine Parkmöglichkeit. Der Fußweg zu Gedenkstätte beträgt max. 10 Minuten durch die Fußgängerzone Brandenburger Straße.